Ein Geschenk an Weißenfels –
aber nichts geht ohne Förderung

Die Mitteldeutsche Zeitung veröffentlichte Ende März ein Interview mit dem Komponisten Reinhard Seehafer über das Musical „Alban und die Königin“:
„Es soll unterhalten und gleichzeitig das Interesse an den Größen wie Bach, Händel und Schütz wecken, damit sie uns und den nächsten Generationen nicht entgleiten“, beschreibt der 56-Jährige seine und Kay Zeisbergs Intention, sich mit der Weißenfelser Stadt- und Personengeschichte auseinanderzusetzen. Er hofft damit, dass sich junge Leute für diese Persönlichkeiten interessieren werden. Auf Personen wie Caroline Neuber oder Friedrich von Hardenberg alias Novalis kann Weißenfels, laut Seehafer, sehr stolz sein. „Ihre Bedeutung ist weltweit sehr groß und das soll bewusst gemacht werden“, erklärt Seehafer, der unter anderem bei Kurt Masur und Leonard Bernstein studiert hat… [zum ganzen Artikel] 

Musical in Weißenfels „Ich bin nur der Komponist“ (MZ / Busch, 22.03.2016)

Inzwischen allerdings erschien in der MZ am 30.04.2016 der folgende Artikel, in dem es um die bislang ausbleibenden Fördermittel und die Suche nach Sponsoren geht: 
„Dass die überregionale Strahlkraft des Projektes nicht erkannt wurde, ärgert Vereinsvorsitzende Barbara Döring und Autor Kay Zeisberg. Mit Bach, Schütz und Novalis habe das Musical nicht wenige Charaktere, die von erheblichem Landesinteresse seien und vom kulturellen Reichtum der Region zeugen. „Für die Weißenfelser ist das ein wirklich tolles Musikwerk, von dem wir alle profitieren werden – auch touristisch“, ist sich Döring sicher. Bereits zum letzten Projekt „Elisabeth – Legende einer Heiligen“ sind mehr als 6.000 Besucher in das Kulturhaus nach Weißenfels geströmt. In vollen Reisebussen sind Musicalfans aus ganz Deutschland in die Saalestadt gereist…“ [zum ganzen Artikel] 

„Alban und die Königin“ Weißenfelser Musical erhält keine Förderung vom Land

ALBAN UND DIE KÖNIGIN: Ein Musical entsteht

Schlussapplaus zur Musicalgala - vorn v.l.n.r: Kay Zeisberg, Barbara Döring, Reinhard SeehaferVor ausverkauftem Saal im Kulturhaus Weißenfels im Rahmen der Eröffnungsgala der Theatertage am 6.November 2015 wurde unser neues Projekt der Öffentlichkeit vorgestellt: „Alban und die Königin“ – ein Musical von Reinhard Seehafer (Musik) und Kay Zeisberg (Buch und Liedtexte – nach der Novelle „Orgelfantasie“). Das Stück wird vom music art Weißenfels e.V. produziert und voraussichtlich im Sommer 2017 Premiere haben. Wir freuen uns sehr darauf! Auch das Fanportal MUSICAL1 berichtete inzwischen darüber.

Alban und die Königin - Ein Musical für Weißenfels (Info-VA music art Weißenfels e.V.)Zwei öffentliche Projekt-Präsentationen fanden 24.01. und 13.02.2016 im Kulturhaus Weißenfels statt. Die Resonanz war wunderbar, wir haben über 60 Anmeldungen bzw. Interessenerklärungen zur Mitwirkung. Die Castings finden am 27.02., 05.03. und 19.03.2016 statt. Weitere Informationen gibt es auf der Homepage von music art Weißenfels.

Bilder von der den ersten Info- und Casting-Veranstaltungen:

Einen kurzen Instrumental-Zusammenschnitt aus den Musiktiteln „Ladegast-Song“ und „Die Nacht der Nächte“ (Sounddesign: Marcus Horndt, Leipzig) können wir schon einmal vorstellen:

Das Musical basiert auf der Novelle „Orgelfantasie“ (erscheint 2017 bei ILLE & RIEMER Leipzig / Weißenfels). Die Story spielt in der Gegenwart, ist aber voller historischer Bezüge.

Neue REVUE Piešťany berichtet über Luna – Roman

zum Download REVUE Piešťany

Die neue REVUE Piešťany, das dreisprachige Kulturmagazin der slowakischen Kurstadt Piešťany, ist vor einigen Tagen erschienen und bringt zahlreiche interessante, lesenswerte und wundervoll bebilderte Beiträge aus Geschichte und Gegenwart. So kann man auf Slowakisch, Englisch und Deutsch zum Beispiel etwas über den berühmten Jugendstil-Maler Alfons Mucha, eine 100jährige Ballerina oder das sommerliche Cinematik-Festival lesen.

REVUE Piešťany

Ich freue mich natürlich besonders über den Artikel zu meinem neuen Roman „Herr Luna“ (in der slowakischen Übersetzung „Pán Luna“) und die Buchtaufe im alten Amphitheater – einer der Wirkungsstätten meines Romanhelden Imre Winter (ab S. 27 – Download hier). Die Familie Winter hat vom Ende des 19. bis zur Mitte des 20.Jahrhunderts immense Leistungen für das berühmte Thermalbad erbracht.

Mehr als nur ein guter Erzähler

Ostsee-Zeitung Rügen (13.03.2013)

„Eindrucksvoll beschreibt Zeisberg die zerrissene Seele des gefeierten Regisseurs…

Der Autor: ein Theatermensch, Hiddensee-Kenner und guter Beobachter. Er beleuchtet die Bretter, die die Welt bedeuten, und die Kulissen, auch die hinter der Inselfassade.

…denn er ist mehr als nur ein guter Erzähler. Er beherrscht die Dramaturgie, den Aufbau von Spannung, den roten Faden.“

Holger Vonberg,
Ostsee-Zeitung Rügen (13.03.2013)